Wir haben die Chance und auch die Absicht, ganz neue Wege zu beschreiten.

Christian Kammler
Leiter Arbeitsstelle Kulturelle Bildung an Schulen

Programmphase 2020–24

Regionale Ausweitung und Digitalisierung

In der neuen Programmphase stehen der Ausbau und die Weiterentwicklung des etablierten Kultur.Forscher!-Programms im Fokus. Es werden neue Formen des – insbesondere virtuellen – Austauschs erprobt und eine stetige Erweiterung des Netzwerks angestrebt.

Ausweitung

2020 wurde die Region Ostwestfalen-Lippe als achte Regionalgruppe in das Kultur.Forscher!-Netzwerk aufgenommen. Seitdem bereichern acht neue Partnerinstitutionen das Kultur.Forscher!-Programm. Seit Herbst 2020 studiert zudem ein Netzwerkakteur aus Ostwestfalen-Lippe im Weiterbildungsmaster Kulturelle Bildung an Schulen, was der nachhaltigen Qualifizierung der neuen Regionalgruppe dient.

Darüber hinaus ist auch die neue Regionalgruppe Südtirol mit sechs Partnerinstitutionen Teil des Kultur.Forscher!-Netzwerks geworden. Diese Ausweitung ins europäische Ausland öffnet für alle Kultur.Forscher! den Diskurs für Perspektiven aus anderen Kulturregionen in Europa.

Wir freuen uns über alle langjährigen Kultur.Forscher!-Akteure und darauf, in Zukunft noch viele neuen Schulen und Kulturinstitutionen im Programm willkommen zu heißen.

 

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Digitalisierung

Seit dem Programmjahr 2020/21 werden gezielt hybride, d.h. digital-analoge, Lehr- und Lernformate entwickelt und im neuen „Kultur.Forscher!-Lab“ erprobt. Dadurch wird den aktuellen Herausforderungen bezüglich der Digitalisierung des Kultur- und Bildungsbereichs sowohl durch theoretische Reflexion als auch durch praktisch-innovative Lösungsangebote begegnet.

Die erste digitale überregionale Netzwerktagung im neuen „Kultur.Forscher!-Lab“ bildete 2020 die Basis für die künftige Integration digitaler Materialien und virtueller Kreativräume in die Kultur.Forscher!-Programmarbeit. Ein Online-Thementag im September 2021 unter dem Titel “Kultur.Forscher! digital: innovative Perspektiven fürs Ästhetische Forschen” führte den neuen Schwerpunkt des Programms fort.

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